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- Geschrieben von: I. Edenhofer
- Kategorie: Aktuelles
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Endlich sind die Ergebnisse vom diesjährigen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ da. Im Hauptwettbewerb für die Klassenstufen 9 und 10 belegte die Klasse 10a einen guten 11. Platz des Regierungsbezirks Tübingen.
Auch die Klasse 5b musste im Juniorwettbewerb, an dem die Stufen 5 und 6 teilnehmen dürfen, nur 16 anderen Klassen den Vortritt lassen.
Mathematik ohne Grenzen ist ein internationaler Klassenwettbewerb, der 1989 als deutsch-französischer Wettbewerb ins Leben gerufen wurde. Die Besonderheit ist die Zusammenarbeit der Klasse, wobei neben mathematischen Kenntnissen auch Team- und Organisationsfähigkeit in einer größeren Gruppe gefragt ist. In 90 Minuten mussten die Zehntklässler 13 Aufgaben lösen – zu viele für eine einzige Person. Die Aufgaben müssen geschickt auf die einzelnen Arbeitsgruppen verteilt werden. Als weitere Herausforderung ist die erste Aufgabe immer in einer Fremdsprache gestellt und muss auch in einer Fremdsprache beantwortet werden. Unsere Schüler haben sich für Englisch entschieden.
Als Anerkennung erhielten die Schüler beider Klassen einen Preis von der Mathematik-Fachschaft.
I. Edenhofer
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- Geschrieben von: Hoffmann
- Kategorie: Aktuelles
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Was ist das Dreieck des Lebens? Warum ist es so gefährlich, bei Hochwasser „kurz mal noch“ in den Keller zu gehen? Was befindet sich eigentlich alles in einem Verbandskasten? Und wer oder was bitte schön ist NINA?
Dies und viele weitere Fragen stellten sich die sechsten Klassen am Freitag, den 5. Juli 2024 beim Katastrophenschutztag. Dieser wurde für Schulen seitens des Landes Baden-Württemberg ins Leben gerufen, um das Thema Katastrophenschutz besser in der Gesellschaft zu verankern. Da in Geographie diverse Naturkatstrophen im Laufe der Schuljahre besprochen werden, lässt sich die Thematik Katastrophenschutz hier gut im Bildungsplan verankern.
Und so stellten sich die SechstklässlerInnen am Freitag sowie in der vorangegangenen Geographiestunde auch die Frage, welche der Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen, Lawinen, Vulkanausbrüche, etc. denn nun uns in Baden-Württemberg betreffen und wie wir uns bestmöglich in einem solchen Katastrophenfall verhalten könnten. Die Naturgefahren Hochwasser und Erdbeben standen thematisch im Zentrum dieses Tages, ebenso aber auch praktisch orientierte Themen wie die Handhabung der NINA-Warn-App, der Inhalt eines Erste-Hilfe-Kastens oder aber wichtiges Wissen rund um die Notfallvorsorge.
Neben den Geographielehrkräften Frau Fries, Frau Bodmer und Herrn Glas war auch Herr Bals anwesend. Und so kam bei den Schülerinnen und Schülern gleich eine weitere Frage auf: Was macht ein Musiklehrer beim Katastrophenschutztag? Auch diese Frage ließ sich schnell klären, denn Herr Bals war als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuz ehemaliger Leiter einer Katastrophenschutzeinheit und damit unser Fachmann auf diesem Gebiet. Eindrücklich berichtete er uns von seinen Einsätzen in Italien, wohin er nach den verheerenden Erdbeben mit seinem Team entsandt wurde, um vor Ort zu helfen. Auch sein Wissen um richtiges Verhalten im Erdbebenfall konnte er den Schülerinnen und Schülern anschaulich vermitteln.
Der Appell Herrn Bals: Trotz all des Leids in Katastrophengebieten gibt es einem ein gutes Gefühl, vor Ort helfen zu können. Damit diese Hilfe auch weiterhin gewährleistet werden kann, ist es wichtig, sich ehrenamtlich bei der Jugendfeuerwehr, dem Jugendrotkreuz und sonstigen Hilfsorganisationen zu engagieren.
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- Geschrieben von: Melanie Lebherz
- Kategorie: Aktuelles
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Viel Spaß und kreatives Gestalten gepaart mit einer riesigen Portion Wissen und der Einübung künstlerischer und handwerklicher Fähigkeiten – dies alles und viel mehr bot eine überaus gewinnbringende Kooperation des Hohenzollern-Gymnasiums mit der Jugendkunstschule Sigmaringen im Bildungszentrum Gorheim.
Annegret Hoffmann, die neben ihrer Tätigkeit als Designerin und Keramikerin als Dozentin für die Jugendkunstschule Sigmaringen tätig ist, begleitete die Klasse 5a mit ihrer BK-Lehrerin Melanie Lebherz über 7 Wochen im Kunstunterricht. Dabei entstand eine sehr lehrreiche und dynamische Unterrichtseinheit, in der letztendlich viele kreative Techniken und Fähigkeiten erworben werden konnten. Nicht nur die Wirkung von Farben, die Wahrnehmung von Farbordnungssystemen und Kontrastwirkungen waren Gegenstand dieser Einheit, sondern auch der Umgang mit Pinseln, Farben sowie verschiedenen Maltechniken. Den Höhepunkt bildete die wohl aufwändigste und fordernste Aufgabe – das Anfertigen von Druckplatten mithilfe eigens hergestellter Vorlagen und filigraner Schnitztechnik. Mit diesen Platten konnten die Werke anschließend per Drucktechnik vollendet werden. Der Aufwand über die Wochen hinweg hat sich gelohnt, denn am Ende hielten alle Lernenden stolz und glücklich ihr fertiges Kunstwerk in der Hand, auf dem der Komplementärkontrast seine besondere Wirkung zeigt: „Der Vogelschwarm im Urwald“.
(Melanie Lebherz)
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- Geschrieben von: Luise Laplace 6A
- Kategorie: Aktuelles
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Die Klasse 6a hat sich mit dem Jugendbuchklassiker „Beruf: Räuber“von Michail Krausnick befasst. Nun lud sie den ehemaligen Kriminalkommissar und Polizeiseelsorger Werner Knubben in ihren Unterricht ein, um zu erfahren, was es ist, was heute Menschen zu „Räubern“ und Kriminellen werden lässt – und welche Antworten die Polizei darauf weiß.
Heute hat uns der ehemalige Polizist Werner Knubben besucht. Er ist 75 Jahre alt und hat mit 24 Jahren bei der Polizei angefangen, erst arbeitete er 15 Jahre als Kriminalkommissar bei der Polizei, dann war er 4 Jahre bei der Mordkommission für die ganz schweren Verbrechen zuständig. Da er auch Theologie studiert hatte, war er zuletzt für 30 Jahre als Seelsorger bei der Polizei, um seinen Kollegen bei der Bewältigung ihrer schwierigen Aufgaben, Rat, Unterstützung und Begleitung anzubieten. Auch schrieb er ein Buch, über seine härtesten Fälle. Er ist seit 52 Jahren verheiratet und hat 5 Kinder.
Herr Knubben erzählte uns von Einsätzen, die er erlebt hatte, darunter 16 Wochen in Sizilien, um einen Mordfall bei der Mafia zu lösen. In seinem Job hatte er viel mit Menschen zu tun, wodurch er eine sehr gute Menschenkenntnis erhielt, welche er mit uns teilte. Er sagt, jeder hätte etwas Räuberisches in sich, aber auch jeder etwas Schönes, Edles, was für das Gute sorgt. Wir haben in dieser Stunde sehr viel gelernt uns es war sehr interessant, sich einen Einblick in sein Leben und in die gefährliche Arbeit der Kriminalpolizei zu verschaffen.
Luise Laplace
Klasse 6a
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- Geschrieben von: Hoffmann
- Kategorie: Aktuelles
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54 Abiturientinnen und Abiturienten konnten am Samstag in einer stimmungsvollen Feier in der Stadthalle ihre Abiturzeugnisse entgegennehmen. Schulleiter Martin Hoffmann gratulierte zum hervorragenden Ergebnis: zweimal 1,0 und neunzehnmal die „eins“ vor dem Komma. Im Blick auf das Abimotto machte er deutlich, dass der Erwerb des Abiturs auch im 21. Jahrhundert einen großen Wert hat. Marcus Stöhr vertiefte diesen Gedanken in seiner Lehrerrede dahingehend, dass es darauf ankomme, was man aus dem Abitur mache. Gleichzeitig stellte er noch zwanzig weitere Vorschläge für ein Abimotto in den Raum. Der Elternbeiratsvorsitzende Klaus Reimann wiederum wies mit Augenzwinkern die historische Herkunft des Abimottos aus alten Quellen nach. Die Grüße der Stadt überbrachte Bürgermeister Dr. Marcus Ehm, der es sich trotz Stadtfest nicht nehmen ließ, den Abiturient/innen alles Gute zu wünschen. In einer sehr beeindruckenden Schülerrede stellte Elisa Stihl mit höchst eleganter Sprache die Erfahrungen, Ängste, aber auch die Dankbarkeit und Hoffnungen der Abiturient/innen dar.
Bereits vor der Feier hatte in St. Johann ein emotionaler Abiturgottesdienst unter Leitung von Pfarrer Ekkehart Baumgartner stattgefunden. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Schulorchester unter der Leitung von Volker Bals. Die Abiturientin Ida von Bischopinck trug ein eigens komponiertes Abschiedslied vor, zum Abschluss sang der Abichor unter Leitung von Mathias Trost. Die Abiturient/innen bedankten sich mit kleinen Aufmerksamkeiten bei ihren Kurslehrer/innen für die erfolgreiche Vorbereitung auf das Abitur.
Die Abiturientinnen und Abiturienten 2024
(P)=Preis, (B)=Belobung
Fatma Aygün, Jannika Beck (B), Ramona Beck (P), Mara Beller (B), Magdalena Bertsch (B), Christos Blekas (B), Rea Boll (B), Jule Brand (P), Jakob Dippon (P), Jonas Dullenkopf, Batuhan Erdem, Eva Fiederer, Louie Gaiser (P), Felicia Gauges, Johannes Goering, Leo Hahn, Ida Halmer (P), Max Harsch, Maike Hartkopf (P), Leonie Hartmann, Svenja Heinzler, Maik Heiß, Deliah Höh, Emily Jahns, Lotta Kühn (P), Niclas L’Gaal (B), Finn Langenbach (B), Nelly Leber, Aileen Lehmann, Julius Maier, Valentina Maier, Fabian Mattes, Vicky Missel, Lea Noll, Philip Orlik, Nico Pfaff, David Richter (P), Ilka Rommel, Martin Schaefer (P), Lisa Schatz (B), Oskar Schilles (B), Luca Schmidt, Charlotte Schultheiß, Kathrin Seeger, Elisa Stihl (B), Lorenz Stökler, Alan Suntic (B), Lena-Maria Uima, Larissa Ullwer, Fiona Vochatzer (B), Ida von Bischopinck, Emma Weckerle, Anna Wiest (B), Marcia Wolf.
Sonderpreise erhielten:
Scheffel-Preis: Jule Brand
Deutsch-Preis Schwäbische Zeitung: Jule Brand, Philip Orlik
Paul-Schempp-Preis (ev. Religion): Lotta Kühn
Kretschmann-Preis (soziales Engagement): David Richter
Abiturpreis Gesellschaft für Philosophie: Louie Gaiser
Humanismus heute (Latein): Martin Schaefer, David Richter
Sprachpreis Schaefer GmbH (Französisch): Ida Halmer
Sprachpreis Schaefer GmbH (Englisch): Mara Beller, Maike Hartkopf
Sprachpreis Schaefer GmbH (Spanisch): Lotta Kühn
Schmitt-Sickinger-Preis (Kunst): Jule Brand
Abiturpreis Landeszentrale für politische Bildung: Jakob Dippon
Gemeinschaftskundepreis der Hohenzollerischen Landesbank: Jakob Dippon
Geschichtepreis der GSW Sigmaringen: Martin Schaefer
Mathematikpreis der Firma Zollern: Ramona Beck, Jakob Dippon, Martin Schaefer
Abiturpreis Deutsche Mathematiker-Vereinigung: Alan Suntic
Preis der dt. Physikalischen Gesellschaft: Martin Schaefer, Jakob Dippon, Oskar Schilles, Alan Suntic
Musikpreis Förderverein HZG: Ramona Beck
Abiturpreis Gesellschaft für Informatik: Louie Gaiser
Technikpreis HZG: Jakob Dippon, Louie Gaiser
Sozialpreis HZG: Fiona Vochatzer
e-fellows: Ramona Beck, Mara Beller, Rea Boll, Jule Brand, Jakob Dippon, Louie Gaiser, Ida Halmer, Lotta Kühn, Maike Hartkopf, David Richter, Martin Schaefer, Elisa Stihl, Alan Suntic, Fiona Vochatzer





