
Exkursion der Klassenstufe 8 ins Technorama Winterthur
Anfassen, Ausprobieren, viel Sehen, nichts Rechnen, sich bei minus 200 °C verbrennen oder sich gegenseitig Plasma-Blitze geben. All das, was im Unterricht weniger bis gar nicht möglich ist, war genau das, was das Technorama in Winterthur den Klassen 8a, 8b und 8c bieten konnte. Los ging es mit zwei Workshops, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler unter der Aufsicht von Mitarbeitenden des Technoramas in den Themen „Gase bei -200 °C” und „Radioaktivität im Alltag” ausprobieren konnten. Den Geiger-Zähler ticken zu hören und flüssigen Sauerstoff zu entzünden, war ein super Einstieg. Danach lockte eine der größten wissenschaftlichen Ausstellungen Europas mit über 500 interaktiven Experimenten zum Anfassen und Ausprobieren. Es gab mehr Input, als man an einem einzigen Tag verarbeiten kann. Gerne hätten wir noch mehr Gläser zum Schwingen gebracht, auf der Regentropfen-Orgel gespielt oder uns optischen Illusionen hingegeben. Doch am Nachmittag ging es müde und zufrieden zurück nach Sigmaringen. (S. Amrein, Fotos: Amrein)

