
Lesen ist mehr als nur das Entziffern von Buchstaben; es ist eine Reise in andere Welten, eine Möglichkeit, neue Perspektiven zu entdecken und Empathie zu entwickeln. Man tritt in Kontakt mit Situationen oder Figuren, die einen inspirieren oder herausfordern.
Weil das Lesen so bereichernd für die Schüler/innen ist, startete der diesjährige Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen auch am Hohenzollern-Gymnasium.
In den letzten Wochen haben die Schüler/innen in ihren Klassen ihre Vorlesekünste unter Beweis gestellt. Dabei ging es neben dem möglichst fehlerfreien Lesen auch um eine angemessene Betonung, die richtige Lautstärke und um die passende Vorlesegeschwindigkeit.
Die dabei ermittelten Klassensieger/innen durften anschließend gegeneinander im Schulentscheid antreten (Die Klassensieger/innen oben auf dem Foto: von links nach rechts Hanna Ostermaier (6a) Noah Kirchberger (6a) Julian Korinth (6b) Taha Özay (6a) Ella Schütze (6b) Lotta Schönfeld (6b) Magdalena Kornmann (6a) Finja Weber (6b), Foto: Tyrs)
Dabei bewertete der Spanischleistungskurs der Kursstufe 2 und freiwillige Schüler/innen der sechsten Klassen die Vorlesefähigkeit der Kandidatinnen und Kandidaten nach vorgegebenen Kriterien. Eine objektive Bewertung konnte so sichergestellt werden.

Die Schulsiegerin Finja Weber beim Lesen. Foto: Tyrs.
Am Ende des spannenden Finales, in dem alle Teilnehmer/innen ihr Können zeigen konnten, stand unsere Schulsiegerin Finja Weber aus der Klasse 6b fest, die uns im Frühjahr 2026 bei dem Stadtentscheid vertreten wird. Finja überzeugte die Jury mit einer lebhaften Lesetechnik und der Fähigkeit, die Zuhörer/innen in die vorgetragene Geschichte zu entführen. Wir sind sehr stolz auf unsere Gewinnerin und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg für die kommenden Entscheide.
(Melanie Lebherz)
