Herzlich willkommen am HZG!
Herzlich willkommen am HZG!
Schullandheim der Klasse 6a am Schluchsee Tag 1 – Anreise und erster Tag am Schluchsee Am ersten Tag unserer Klassenfahrt fuhren wir mit dem Bus zum Schluchsee. Nach unserer Ankunft...
Der Unterricht beginnt wieder am 14. September 2026 08:00 Uhr Schulanfangsgottesdienst in St. Fidelis (alle Schüler/innen und Eltern der Kl. 6-KS2 sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist...
Patrick Henning-Neuf, Carolin Bulling und Jana Gschwind verlassen das HZG. Jana Gschwind beendet erfolgreich ihr Referendariat an unserer Schule. Sie wird in Gammertingen in den Schuldienst...
Jetzt waren alle Abiturientinnen und Abiturienten des Jahres 1976 da! Nachdem im Juni bereits die Klassen 13a und 13b des Abijahrgangs 1976 das HZG besuchten, war heute die Klasse 13c zu Gast. Wir...
Ein tolles Festival des Sports! Der kurze Regenschauer tat dem keinen Abbruch. Spiel, Spass, Spannung und viele Emotionen. Das war die Fußball-WM des HZG. Ein gaaanz großes Dankeschön dem Sport-LK...
Das Landratsamt Sigmaringen informiert: Vom 15.09.-17.09.2026 muss wegen Bauarbeiten an der Donaubahn der Bahnübergang Thiergarten gesperrt werden. Die Buslinien 450 und 468 verkehren deshalb...
Liebe Schulgemeinschaft, unsere Schule beteiligt sich an der Sammelaktion „BrillenWeltweit“, dem größten Recyclingprojekt für gebrauchte Brillen in Europa, das durch das Deutsche...
HZG Schulvorstellung
HZG in drei Minuten
Zum 80. Gedenktag der Deportation der Kinder von Izieu besuchte die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth MdB (Bündnis90/Die Grünen) als offizielle Vertreterin der Bundesregierung die Gedenkstätte in Izieu. Sie nahm die Gelegenheit wahr, um mit den beiden deutschsprachigen Gruppen im Erasmus-Projekt „Flucht.Vertreibung.Migration“ aus Perchtoldsdorf in Österreich und aus Sigmaringen zu sprechen. Die Ministerin war sehr interessiert daran, wie heutige Jugendliche „Erinnerungskultur“ erleben und wie sie die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in Deutschland und Österreich wahrnehmen. Dabei wurde deutlich, dass die Erinnerungsarbeit der Schulen „vor Ort“ eine wichtige aufklärende Funktion haben kann. Allerdings wird mit dem Sterben der Zeitzeugen die Kluft zur Vergangenheit immer schwieriger zu überbrücken. Dieser Brückenschlag bleibt aber wichtig, weil Themen wie Antisemitismus und Rechtsradikalismus höchst aktuell sind.
Da die Schüler/innen im Rahmen eines internationalen Theaterprojektes in Izieu sind, drehte sich das Gespräch auch um die Möglichkeiten der Umsetzung solcher kulturellen Projekte im Schulalltag. Hier wurde deutlich, dass oft die Finanzierung schwierig ist, und dass in beiden Ländern die Fächer Musik, Kunst und Theater generell einen schweren Stand haben, wenn sie sich gegen die „harten“ Fächer wie z.B. die Naturwissenschaften behaupten müssen. Vor allem aber fehlen häufig die zeitlichen Ressourcen bei Lehrkräften und bei Schüler/innen, um sich intensiver zu engagieren. Umso mehr bedankte sich Claudia Roth bei den Schülerinnen und Schülern, dass sie sich im Erasmus-Projekt engagieren und versprach, sich für mehr Unterstützung solcher Projekte stark zu machen.
