Herzlich willkommen am HZG!
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Exkursion der Klassenstufe 8 ins Technorama Winterthur Anfassen, Ausprobieren, viel Sehen, nichts Rechnen, sich bei minus 200 °C verbrennen oder sich gegenseitig Plasma-Blitze geben. All das, was...
Das Stadtradeln 2026 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen drei Wochen gemeinsam 6.091 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Im Schnitt fuhr...
Französisch mal anders Im Französisch-Unterricht haben wir, die Klasse 6b, aus Schuhkartons kreative Vorstellungsboxen gebastelt. Das Ziel des kleinen Projekts Ma vie en boîte („Mein Leben im...
Mit einer bewegenden Abiturfeier in Sigmaringendorf ging die Schulzeit von 35 Abiturientinnen und Abiturienten des Hohenzollern-Gymnasiums zu Ende. Die Veranstaltung begann mit einem...
Was für ein Abend! Ausgelassen feierten die 5er, 6er und 7er bei der Unterstufenparty des HZG das nahende Ende des Schuljahres. Die DJs vom Technikteam sorgten für die...
Referent: Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Universität Tübingen Referent: Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Universität Tübingenmit anschließender Podiumsdiskussion mit Vertretern der Hochschule...
HZG Schulvorstellung
HZG in drei Minuten
Viel Spaß und kreatives Gestalten gepaart mit einer riesigen Portion Wissen und der Einübung künstlerischer und handwerklicher Fähigkeiten – dies alles und viel mehr bot eine überaus gewinnbringende Kooperation des Hohenzollern-Gymnasiums mit der Jugendkunstschule Sigmaringen im Bildungszentrum Gorheim.
Annegret Hoffmann, die neben ihrer Tätigkeit als Designerin und Keramikerin als Dozentin für die Jugendkunstschule Sigmaringen tätig ist, begleitete die Klasse 5a mit ihrer BK-Lehrerin Melanie Lebherz über 7 Wochen im Kunstunterricht. Dabei entstand eine sehr lehrreiche und dynamische Unterrichtseinheit, in der letztendlich viele kreative Techniken und Fähigkeiten erworben werden konnten. Nicht nur die Wirkung von Farben, die Wahrnehmung von Farbordnungssystemen und Kontrastwirkungen waren Gegenstand dieser Einheit, sondern auch der Umgang mit Pinseln, Farben sowie verschiedenen Maltechniken. Den Höhepunkt bildete die wohl aufwändigste und fordernste Aufgabe – das Anfertigen von Druckplatten mithilfe eigens hergestellter Vorlagen und filigraner Schnitztechnik. Mit diesen Platten konnten die Werke anschließend per Drucktechnik vollendet werden. Der Aufwand über die Wochen hinweg hat sich gelohnt, denn am Ende hielten alle Lernenden stolz und glücklich ihr fertiges Kunstwerk in der Hand, auf dem der Komplementärkontrast seine besondere Wirkung zeigt: „Der Vogelschwarm im Urwald“.
(Melanie Lebherz)
